Das Federprinzip beschreibt die Eigenschaft der Lippen, nach einer Verformung wieder in ihre Ausgangsform zurückzukehren. Diese elastische Rückstellkraft ist ein wichtiger Bestandteil der Lippenschwingung und damit der Tonentstehung auf der Trompete.
Typisches Missverständnis
Das Federprinzip allein erklärt die Tonerzeugung.
Die Elastizität der Lippen ist wichtig, reicht aber als Erklärung nicht aus. Ein Trompetenton entsteht erst durch das Zusammenspiel von Luftstrom, Lippenschwingung und der akustischen Rückwirkung des Instruments.
Siehe auch
- Luft-Lippen-Gleichgewicht
- Tonentstehung
- Hohe Töne auf der Trompete verstehen
